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Burnout

Was ist Burnout?

Es beginnt mit der Überzeugung, dass wir noch mehr und alles noch ein bisschen besser tun müssen. Dies führt zu Müdigkeit und Erschöpfung und zu einer Menge seelischer und körperlicher Beschwerden. Wenn wir nicht rechtzeitig Halt machen, folgt ein völliger psychischer und physischer Zusammenbruch. Bei den meisten betroffenen Menschen dauert die Genesung 2- 4 Jahre, einige erholen sich nie.


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Burnout verschont niemanden. Burnout gefährdet mehr als die Hälfte der Bevölkerung, insbesondere Studenten, Manager, berufstätige Mütter, Pflegepersonal, Computerfachleute, aber auch viele andere sind betroffen.

Gehören Sie auch zu jenen, die sich selbst mit: "Nur noch diesen Monat, nur noch dieses Projekt, dann werde ich aufatmen können........" trösten? Wahrscheinlich werden Sie es nicht können. Die Anforderungen am Arbeitsplatz werden immer nur noch höher. Sie sind sich bewusst, dass Sie Ihren Arbeitsplatz jederzeit verlieren können? Ihre Leistung in der Vergangenheit zählt nicht. Wenn Sie heute nicht noch erfolgreicher sind als gestern, könnten Sie ausgetauscht werden.

Somit finden Sie keine Zeit mehr für Freunde. Sie haben das Gefühl, dass sogar zu Hause niemand versteht, welche Last Sie tragen müssen. Gleichzeitig werfen Sie sich selbst vor, keine Zeit mehr für die Familie zu haben. Sie werden reizbar und fühlen sich chronisch erschöpft.

Immer häufiger treten Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Übelkeit auf. Sie haben Verdauungsprobleme und erkranken häufig.
Von Zeit zu Zeit werden Sie durch Herzrasen, von Panikattacken, von Albträumen oder von sexueller Lustlosigkeit überrascht. Sie fühlen sich chronisch müde und können sich überhaupt nicht mehr entspannen. Ihr Blutdruck ist jetzt höher als er früher war. Sie trinken mehr Kaffee? Alkohol? Rauchen mehr?

Die Schwierigkeiten steigern sich bis hin zum Herzinfarkt, Gehirnschlag oder anderen ernsthaften Krankheiten. Erinnerungs- und die Konzentrationsschwierigkeiten nehmen zu. Das Gefühl der Beklommenheit sowie Selbstmordgedanken können auftreten. Das Immunsystem wird immer schwächer. Es endet mit einem völligen physischen und psychischen Zusammenbruch.

Das nennt man Burnout.


Ursachen für Burnout

Die Gründe für Burnout sind psychischer Natur. Ein chaotisches Arbeitsumfeld, welches uns keine Anerkennung für unsere Bemühungen gibt, verschlimmert den Zustand sehr. Es wirkt sich auch sehr negativ auf unser Wohlbefinden aus, wenn wir keinen direkten Einfluss auf unsere Arbeit haben. Noch belastender ist Arbeit ohne Abwechslung, welche aber dennoch immer anspruchsvoller wird. Schlechte Beziehungen in der Firma oder zu Hause und ständige Existenzsorgen vergrößern noch die Gefahr für Burnout.

Nichts desto trotz entwickeln selbst im stressigsten Umfeld, nur manche Menschen Burnout, andere jedoch nicht. Der Grund dafür liegt in den unterschiedlichen Persönlichkeitseigenschaften. Hierbei ist eine besonders gefährdende Eigenschaft der Perfektionismus bzw. das Gefühl, nicht gut genug zu entsprechen. Die Folge ist ein pessimistischer Blick auf sich selbst und die Welt, sowie das Bedürfnis alles selbst erledigen zu müssen, auf Grund der eigenen Unfähigkeit, Aufgaben zu delegieren.

Dies alles steigert unser Unwohlsein, weil wir oft auch die Bedürfnisse unseres Körpers vernachlässigen. Wir sorgen nicht für genug Bewegung, wir schlafen zu wenig und essen schnell im Vorbeigehen Fast Food oder Fertiggerichte. So erlebt unser Körper noch größeren Stress und produziert sodann in diesem gestressten Zustand schädliche Stoffe. Durch Fast Food bzw. Fertiggerichten wird unser Körper jedoch nicht genügend mit Stoffen versorgt, die diese Schadstoffe neutralisieren würden.

Oft unterschätzen wir das Risiko, an Burnout zu erkranken. Auch Arbeitslosigkeit, die Mehrfachbelastung durch Beruf, Haushalt, Kinder und gegebenenfalls die Pflege eines älteren, kranken oder behinderten Familienmitgliedes können sehr belastende Faktoren, die zum Burnout führen, sein.

Burnout


Test: Wie nahe sind Sie dem Burnout?

Dieser kurze und anonyme Fragebogen wird Ihnen zeigen, ob Sie durch Burnout gefährdet sind oder nicht. Sein Risiko zu kennen kann helfen, Burnout zu vermeiden.

Beantworten Sie die Fragen und mit einem Tastendruck werden Sie das Resultat erfahren.

Der Test ist informativ und konzentriert sich vor allem auf die Symptome von Stress und Erschöpfung. Der Fragebogen ist wissenschaftlich nicht validiert und kann nicht als diagnostische Methode verwendet werden. Für zusätzliche Aufklärung oder fachliche Beratung rufen Sie bitte die Telefonnummer an:

+386 1 4205 730
(Mo.-Fr., 9 - 16 Uhr).

 
Nie
  Sehr
oft
senca
Ich fühle mich erschöpft und ohne Energie.
Über meine Arbeit denke ich negativ.
Gegenüber anderen Menschen verhalte ich mich
streng und wenig einfühlsam.
Kleine Schwierigkeiten, Kollegen/Mitarbeiter
und Angehörige machen mich nervös.
Ich fühle mich von meinen Kollegen/Mitarbeitern
missverstanden und nicht geschätzt.
Ich habe das Gefühl, dass niemand meine Probleme versteht.
Ich habe das Gefühl, niemals genug erledigt zu haben.
Meine Arbeit befriedigt mich nicht so wie früher.
Ich erkranke an Pilz-, Virus- oder bakteriellen Infektionen.
Ohne besonderen Grund habe ich plötzlich Herzrasen.
Ich kann nicht schlafen oder ich bin ständig erschöpft
und müde.
Ich wache morgens müde auf, als hätte ich nicht geschlafen
und mich nicht erholt.
Ich fühle mich, als läge die ganze Verantwortung auf mir.
Die Erwartungen der anderen bringen mich in Bedrängnis
und ich spüre Hilflosigkeit oder Wut.
Ich fange mehre Sachen zur gleichen Zeit an,
kann sie aber nicht zu Ende bringen.
 


Wie wissen wir, dass wir fon einem Burnout bedroht sind?

Burnout

Die Anzeichen eines Burnouts sind vielfältig. Die Symptome verschlimmern sich im Laufe der Zeit.

Die Anfangsstufe von Burnout wird durch Erschöpfung charakterisiert. Diese manifestiert sich durch chronische Müdigkeit, die wir mit noch mehr Arbeit zu verdrängen versuchen. Schlaf- und Verdauungsproblem sowie Herzrhythmusstörungen, Schmerzen und Panikattacken treten auf. Wir spüren Angst, Enttäuschung und Hilflosigkeit und reagieren oft gereizt, Außerdem haben wir Anpassungsschwierigkeiten bei Veränderungen und reduzieren unsere sozialen Kontakte. Unsere Müdigkeit wollen wir nicht wahrhaben.

Für die zweite Stufe ist das Gefühl des gefangen seins spezifisch. Die Müdigkeit steigert sich bis zur totalen Erschöpfung. Die Symptome werden immer ausgeprägter. Auch kommen neue Symptome, wie Unlust an der Arbeit, Schuldgefühle und Zorn sowie der Wunsch nach Rückzug, hinzu. Gedächtnislücken und Konzentrationsschwierigkeiten machen sich immer mehr bemerkbar. Unser ehemaliges Einfühlungsvermögen wird durch Zynismus, Gefühlsausbrüche, Distanzierung und möglicherweise auch durch Unhöflichkeit, ersetzt.

Im dritten Stadium werden alle Symptome noch stärker. Es treten starke Ängste und Furcht, Schlaflosigkeit, Wut, Scham und Ohnmachtsgefühle sowie starke Kopfschmerzen und Weinausbrüche auf. Wir brechen alle zwischenmenschlichen Kontakte ab und unsere Gedächtnisschwierigkeiten werden immer größer. Wir schwanken zwischen zwanghafter Arbeitswut und erschöpfter Untätigkeit. Es folgt der adrenaline Zusammenbruch. Das ist ein völliger physischer und psychischer Zusammenbruch, der oft einen Krankenhausaufenthalt erforderlich macht. Der Zustand des adrenalinen Zusammenbruches dauert von einigen Wochen bis zu einigen Monaten. Die Genesung dauert durchschnittlich 2 - 4 Jahre. Manche Menschen werden nie wieder völlig gesund.


Wie kann man Burnout verhindern?

Oft können wir der Arbeitsüberlastung und dem Stress nicht ausweichen. Wir können aber auf die Warnsignale unseres Körpers achten. Wenn wir sie erkennen, können wir schneller handeln und dadurch ein Burnout verhindern.

Was können wir selbst tun? Wir können für ausreichend Schlaf sorgen. Noch bedeutender aber als der Schlaf ist, dass wir uns mit Dingen beschäftigen, die wir gerne tun. Auch wenn wir müde sind, sollten wir einen Freund oder eine Freundin anrufen. Plaudern wir! Verabreden wir uns zum Kaffee, zum Abendessen oder zu einem Spaziergang. Machen wir Pausen bei der Arbeit. Sie brauchen nur sehr kurz sein, wir sollten dabei jedoch vollständig abschalten. Verlassen Sie Ihren Computer oder Ihren Arbeitsplatz während einer solchen Pause. Fünf Minuten an einem Tag fallen nicht auf, können uns aber helfen gesund zu bleiben.

Wir können aber noch etwas sehr bedeutendes tun. Sorgen wir dafür, dass unser Körper nicht zusammenbricht.

Durch Stress entstehen im Körper eine Menge Schadstoffe, welche später den Zusammenbruch verursachen. Dies sind freie Radikale. Mit Hilfe von Antioxidantien kann sie unser Körper neutralisieren. Wenn er nicht genügend Antioxidantien zur Verfügung hat, kann er die freien Radikale nicht beherrschen.

Deshalb muss der Körper mit jenen Stoffen versorgt werden, welche er für den Kampf mit dem Stress und den freien Radikalen dringend braucht. Diese Stoffe sind die Antioxidantien.

Eine der weltweit reichsten Antioxidation-Quellen ist Enduranza®.

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